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Beratungstermin
KI-generiertes Bild: Walid Wahabie sitzt einer Patientin am Schreibtisch gegenüber und erklärt ihr im ruhigen Gespräch den möglichen Ablauf. KI-generiert

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Bruststraffung in Essen

Ihr Dekolleté. Wieder mit Haltung.

Schwangerschaften und Gewichtsverlust hinterlassen Spuren an der Brust. Eine Straffung soll ihr wieder Form und eine jugendliche Position geben, ohne fremd zu wirken.

Auf einen Blick

Betäubung
Vollnarkose
Arbeitsfähig
nach 2 bis 4 Wochen
Ergebnis
nach etwa 6 Monaten

Bruststraffung in Essen

Wenn die Brust ihre Form verloren hat

Lässt die Spannkraft der Haut nach, sinkt das Brustgewebe nach unten, die Brustwarze zeigt tiefer, das Dekolleté wirkt leer. Training ändert daran wenig, denn erschlaffte Haut zieht sich nicht von selbst zurück.

Vielleicht kennen Sie das: Im BH sieht alles gut aus, ohne BH fühlt sich die Brust fremd an. Tops mit dünnen Trägern bleiben im Schrank, und im Spiegel fällt Ihr Blick zuerst auf das, was Sie stört. Eine Straffung soll Ihnen dieses Stück Selbstverständlichkeit zurückgeben.

Bei der Bruststraffung, in der Fachsprache Mastopexie, wird überschüssige Haut entfernt, das Gewebe neu geformt und die Brustwarze höher gesetzt. Fehlt zusätzlich Volumen, lässt sich die Straffung mit einem Implantat oder Eigenfett verbinden. Was Sie davon wirklich brauchen, klärt das Beratungsgespräch.

Für wen die Straffung passt und wann Warten klüger ist

Viele Frauen wünschen sich eine Straffung, nachdem sie Kinder gestillt oder deutlich abgenommen haben. Andere merken einfach, dass die Brust mit den Jahren nachgegeben hat. Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Voraussetzung ist, dass die Brust voll entwickelt ist und Sie gesund sind.

Günstig ist ein stabiles Gewicht. Nehmen Sie gerade noch ab, warten Sie besser, bis Ihr Zielgewicht erreicht ist. Auch eine weitere Schwangerschaft kann die Brust wieder verändern. Planen Sie noch Kinder, kann es klüger sein, die Straffung danach zu machen. Sagen Sie uns offen, was in den nächsten Jahren ansteht, dann finden Sie gemeinsam mit Walid Wahabie den passenden Zeitpunkt.

Der Weg zur neuen Form

Walid Wahabie untersucht Ihre Brust und bespricht mit Ihnen den geplanten Verlauf der Schnitte. Je nach Ausgangslage verlaufen sie um den Warzenhof, senkrecht darunter bis zur Unterbrustfalte und manchmal zusätzlich in der Falte. Ziel ist eine Form, die hält, mit so wenig Narbe wie möglich.

Die Brustwarze wird dabei mit ihren Nerven und Gefäßen versetzt und bei Bedarf verkleinert. So bleiben Gefühl und Stillfähigkeit häufiger erhalten, als wenn sie frei verpflanzt würde.

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und dauert zwei bis dreieinhalb Stunden. Eine Nacht bleiben Sie zur Überwachung. Zuerst trägt die Brust einen festen Verband, danach ein spezielles Bustier, das sie in der Heilung stützt.

„So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“

Der Grundsatz von Walid Wahabie

Gut vorbereitet in den Eingriff

Vor dem Eingriff führen Sie ein eigenes Aufklärungsgespräch mit dem Facharzt für Anästhesie. Zwischen Aufklärung und Termin liegen mindestens 24 Stunden Bedenkzeit. Je nach Alter und Befund kann vorher eine Mammographie oder ein Ultraschall sinnvoll sein.

Nennen Sie alle Medikamente, Allergien und Vorerkrankungen. Schmerzmittel mit ASS und hormonhaltige Präparate wie die Pille werden in der Regel etwa 14 Tage vorher pausiert, aber nur nach ärztlicher Absprache. Wenn Sie rauchen, hören Sie möglichst einige Wochen vorher auf. Nikotin verengt die Gefäße, und gerade an der versetzten Brustwarze kommt es auf eine gute Durchblutung an.

Am Tag des Eingriffs kommen Sie nüchtern, eine Begleitperson macht die Heimfahrt am nächsten Tag leichter. Packen Sie einen bequemen Schlafanzug und Kleidung ein, die sich vorne öffnen lässt.

Die ersten Wochen: behutsam zurück in den Alltag

Schwellung und Spannungsgefühl klingen meist innerhalb der ersten Woche ab. Gegen Beschwerden erhalten Sie passende Schmerzmittel. Duschen ist nach wenigen Tagen wieder möglich. Schlafen Sie in den ersten Wochen auf dem Rücken und bewegen Sie die Arme ruhig, ohne sie ruckartig nach oben zu strecken.

Je nach Beruf sind Sie nach zwei bis vier Wochen wieder voll arbeitsfähig. Sport, schweres Heben und anstrengende Hausarbeit wie Fensterputzen pausieren Sie etwa sechs Wochen. Danach sind in der Regel keine Einschränkungen mehr nötig. Die Narben schützen Sie etwa ein halbes Jahr vor direkter Sonne. Nehmen Sie die Kontrolltermine auch dann wahr, wenn Sie sich längst gut fühlen. Bei Fragen zwischendurch sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.

Was Sie vorher wissen sollten

Die endgültige Form zeigt sich nach rund sechs Monaten, die Narben verblassen über ein bis zwei Jahre. Sie werden unauffällig, aber nicht unsichtbar.

Mögliche Komplikationen sind Blutergüsse, Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Thrombosen sowie vorübergehende, selten dauerhafte Gefühlsstörungen an der Brustwarze. Kleine Unterschiede zwischen beiden Seiten lassen sich oft in einem Folgeeingriff ausgleichen. Die Stillfähigkeit bleibt meist erhalten, in Einzelfällen kann sie beeinträchtigt sein. Rauchen stört die Wundheilung erheblich, verzichten Sie deshalb auch nach dem Eingriff darauf.

Die neue Form ist auf Dauer angelegt. Alter, Schwerkraft und Gewichtsschwankungen wirken aber weiter auf die Brust. Wer sein Gewicht hält, hat die besten Voraussetzungen für ein Ergebnis, das lange Freude macht.

Was den Preis Ihrer Bruststraffung bestimmt

Der Preis richtet sich nach dem Aufwand: wie viel Haut entfernt wird, welche Technik nötig ist und ob ein Implantat oder Eigenfett dazukommt. Hinzu kommen Narkose und Überwachung. Ihren genauen Preis erfahren Sie deshalb erst nach der Untersuchung. Kombinieren Sie Straffung und Volumenaufbau in einem Eingriff, fällt die Narkose nur einmal an.

Eine Bruststraffung gilt in der Regel als ästhetischer Eingriff, die gesetzliche Krankenkasse zahlt sie dann nicht. Kommt es zu Komplikationen, kann die Kasse Sie an den Kosten der Folgebehandlung beteiligen. Eine Folgekostenversicherung, die Sie vor dem Eingriff abschließen, fängt dieses Risiko ab.

Porträt von Walid Wahabie im weißen Arztkittel.

Ihr Facharzt

Ihre Bruststraffung in Essen bei einem Facharzt

Walid Wahabie ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Den Titel trägt nur, wer nach dem Studium eine mehrjährige Weiterbildung abgeschlossen und die Prüfung vor der Ärztekammer bestanden hat. Studiert hat er in Essen. Gearbeitet hat er in Kliniken, in denen auch Rekonstruktionen und Handchirurgie zum Alltag gehören, also Eingriffe, bei denen es auf Gewebe, Durchblutung und Nerven ankommt.

Vor dem Eingriff zeigt er Ihnen an Ihrer eigenen Brust, wo die Narben verlaufen werden. So wissen Sie genau, worauf Sie sich einlassen. In der Beratung hören Sie, was möglich ist, und auch, was nicht. Wenn Sie ein zweites Gespräch brauchen, um sicher zu sein, bekommen Sie es.

Mehr über Walid Wahabie

Häufige Fragen: Bruststraffung

Ihre Frage ist nicht dabei? Im Beratungsgespräch ist Raum für alles, was Sie wissen möchten.

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Was kostet eine Bruststraffung in Essen?

Der Preis hängt davon ab, wie aufwendig die Straffung ist und ob ein Implantat oder Eigenfett dazukommt. Hinzu kommen die Kosten für die Narkose. Ihren genauen Preis nennen wir Ihnen nach der Untersuchung.

Zahlt die Krankenkasse eine Bruststraffung?

In der Regel nicht, weil die Straffung als ästhetischer Eingriff gilt. Nur bei einer anerkannten medizinischen Notwendigkeit ist eine Kostenübernahme denkbar. Der Antrag muss vor dem Eingriff gestellt werden.

Wie lange dauert die Erholungszeit nach einer Bruststraffung?

Je nach Beruf sind Sie nach zwei bis vier Wochen wieder voll arbeitsfähig. Sport und schweres Heben pausieren Sie etwa sechs Wochen.

Tut eine Bruststraffung weh?

Während des Eingriffs schlafen Sie in Vollnarkose. Danach spannt die Brust einige Tage und ist empfindlich. Mit Schmerzmitteln ist das meist gut auszuhalten und lässt innerhalb der ersten Woche deutlich nach.

Was darf ich nach einer Bruststraffung nicht machen?

In den ersten Wochen nicht auf dem Bauch schlafen, die Arme nicht ruckartig über den Kopf strecken, nicht schwer heben und nicht rauchen. Das Bustier tragen Sie Tag und Nacht. Duschen ist nach wenigen Tagen wieder möglich.

Welche Narben bleiben nach einer Bruststraffung?

Meist eine Narbe um den Warzenhof und eine senkrechte Narbe bis zur Unterbrustfalte, manchmal zusätzlich eine in der Falte. Sie sind anfangs gerötet und verblassen über ein bis zwei Jahre. Der Verlauf hängt davon ab, wie stark die Brust hängt.

Hält das Ergebnis einer Bruststraffung dauerhaft?

Die neue Form ist auf Dauer angelegt. Alter, Schwerkraft, Gewichtsschwankungen und Schwangerschaften verändern die Brust aber weiterhin. Planen Sie noch Kinder, sprechen Sie den Zeitpunkt vorher mit uns ab.

Brauche ich zusätzlich ein Implantat?

Nicht unbedingt. Reicht Ihr eigenes Gewebe für ein volles Dekolleté, genügt die Straffung. Fehlt Volumen im oberen Brustbereich, kann ein Implantat oder Eigenfett sinnvoll sein. Das entscheiden Sie gemeinsam mit Walid Wahabie nach der Untersuchung.

Kann ich nach einer Bruststraffung noch stillen?

Häufig ja, weil die Brustwarze mit Nerven und Gefäßen versetzt wird und das Drüsengewebe weitgehend bleibt. Eine Garantie gibt es nicht, in Einzelfällen ist das Stillen eingeschränkt.

Wann sehe ich das endgültige Ergebnis?

Nach etwa sechs Monaten hat sich die Brust gesetzt und zeigt ihre endgültige Form. Die Narben reifen noch ein bis zwei Jahre nach und werden in dieser Zeit meist deutlich heller.

Lernen Sie ihn kennen, bevor Sie sich entscheiden.

Im Beratungsgespräch stellen Sie alle Ihre Fragen und hören offen, was möglich ist und was nicht. Festlegen müssen Sie sich dabei auf nichts.