So viel wie nötig. So wenig wie möglich.
Diesen Satz hat eine Patientin über ihn geschrieben, und er beschreibt seine Arbeit genau. Er rät zu dem, was Ihr Anliegen löst, und nicht zu mehr. Ziel ist ein Ergebnis, bei dem andere sagen: „Sie sehen gut aus“, und nicht fragen, was Sie haben machen lassen.
Ausgebildet für das ganze Fach
Den Titel Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie trägt nur, wer nach dem Studium eine sechsjährige Weiterbildung absolviert und die Prüfung vor der Ärztekammer bestanden hat. Walid Wahabie hat in Essen studiert und in Kliniken gearbeitet, in denen neben ästhetischen Eingriffen auch Rekonstruktionen und Handchirurgie zum Alltag gehören. Die Facharztprüfung hat er vor der Ärztekammer Niedersachsen abgelegt.
Ein Gespräch, in dem Sie nichts müssen
In der Beratung beantwortet er Ihre Fragen in Ruhe und spricht Risiken und Nebenwirkungen offen an. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie anders ausfällt als erhofft. Ist ein Eingriff aus ärztlicher Sicht nicht sinnvoll, lehnt er ihn ab. Und wenn Sie mehr als ein Gespräch brauchen, um sich sicher zu sein, ist das möglich.