Frischer aussehen und dabei ganz Sie selbst bleiben.
Ein Facelift soll Wangen, Kieferlinie und Hals wieder dorthin bringen, wo sie früher saßen. Das Ziel ist ein erholtes Gesicht, das niemand mit einem Eingriff in Verbindung bringt.
Ein Facelift kommt infrage, wenn Wangen, Kieferlinie und Hals sichtbar abgesunken sind und die Haut dort an Spannkraft verloren hat. Ein festes Alter dafür gibt es nicht. Entscheidend sind Ihr Befund, Ihre Gesundheit und Ihr Wunsch.
Sind die Veränderungen noch gering, reicht oft ein kleinerer Schritt. Eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder eine Hautstraffung mit Morpheus8 kann dann sinnvoller sein. Feine Fältchen um Mund und Augen glättet ein Facelift nicht, dafür eignen sich andere Verfahren. Hängen vor allem die Lider, hilft eher eine Lidstraffung.
Rauchen Sie oder haben Sie ernste Vorerkrankungen, sprechen Sie das in der Beratung offen an. Beides verändert die Planung und manchmal auch die Entscheidung. Walid Wahabie sagt Ihnen ehrlich, ob ein Facelift zu Ihnen passt oder ob Sie mit weniger an Ihr Ziel kommen.
KI-generiert
Wenn Sie im Spiegel müder aussehen, als Sie sich fühlen
Mit den Jahren verliert die Haut an Spannkraft, und auch das Gewebe darunter sinkt ab. Die Wangen rutschen tiefer, und an der Kieferlinie bilden sich Hängebäckchen. Cremes und Behandlungen von außen erreichen diese tieferen Schichten nicht.
Bei einem Facelift strafft Walid Wahabie deshalb nicht einfach die Haut, sondern bringt das abgesunkene Gewebe zurück an seinen Platz. Beim klassischen SMAS-Facelift wird dazu die Bindegewebs- und Muskelschicht unter der Haut gestrafft, die Haut selbst wird anschließend ohne Zug angepasst. So soll das Gesicht frischer wirken, ohne den gezogenen Ausdruck, den viele zu Recht fürchten. Ist die Haut erst leicht abgesunken, kann ein Mini-Facelift genügen. Was zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam in der Beratung.
Gut vorbereitet in Ihren Eingriff
Da das vollständige Facelift in Vollnarkose erfolgt, führen Sie vorher ein eigenes Aufklärungsgespräch mit einem Facharzt für Anästhesie. Zwischen Aufklärung und Eingriff liegen mindestens 24 Stunden Bedenkzeit. Nennen Sie in beiden Gesprächen alle Medikamente, Allergien und Vorerkrankungen.
Etwa zwei Wochen vorher verzichten Sie auf Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure wie Aspirin, weil sie die Blutgerinnung verzögern. Ob Sie hormonhaltige Präparate wie die Pille pausieren, legen Sie mit Ihrem Arzt fest. Verordnete Blutverdünner setzen Sie nie eigenmächtig ab. Mit dem Rauchen hören Sie spätestens vier Wochen vor dem Eingriff auf, Alkohol reduzieren Sie auf ein Minimum.
Rasieren Sie Ihre Haare nicht, denn sie verdecken später die feinen Linien am Haaransatz. Tragen Sie Ihr Haar sehr kurz, lassen Sie es vorher etwas wachsen. Klären Sie außerdem, wer Sie nach Ihrer Übernachtung abholt, und halten Sie sich die ersten Wochen möglichst frei von Terminen.
„So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“
Der Grundsatz von Walid Wahabie
Vom ersten Gespräch bis zum ersten Blick in den Spiegel
Im Beratungsgespräch sehen wir uns Ihr Gesicht und Ihre Wünsche genau an. Sie erfahren, was ein Facelift bei Ihnen leisten kann und wo seine Grenzen liegen. Alle Ihre Fragen beantworten wir in Ruhe und ohne Druck.
Das vollständige Facelift erfolgt in Vollnarkose und dauert etwa vier bis fünf Stunden. Die Schnitte verlaufen vor und hinter dem Ohr bis in den Haaransatz und liegen später meist unauffällig. Danach bleiben Sie eine Nacht unter ärztlicher Aufsicht, damit bei einer Nachblutung sofort gehandelt werden kann. Sie tragen zunächst einen Kopfverband, feine Drainagen leiten Wundflüssigkeit ab und werden am nächsten Tag entfernt. Die Kontrolltermine danach finden in unserer Praxis statt, ihren Abstand stimmen wir mit Ihnen ab.
Was Sie vor Ihrer Entscheidung wissen sollten
Blutergüsse und Schwellungen sind nach einem Facelift normal. Die Schwellung nimmt in den ersten ein bis zwei Tagen noch zu und klingt dann über zwei bis drei Wochen ab, Blutergüsse brauchen zwei bis sechs Wochen. Planen Sie etwa drei Wochen ein, bevor Sie wieder Termine unter Menschen wahrnehmen. Sport, Sauna und direkte Sonne meiden Sie rund vier Wochen.
Wie jede Operation hat auch ein Facelift Risiken, darunter Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen und Thrombosen. Typisch sind ein vorübergehendes Taubheitsgefühl der Haut und gelegentlich eine vorübergehende Schwäche einzelner Gesichtsmuskeln, die sich meist innerhalb einiger Monate zurückbildet. Dauerhafte Nervenschäden sind sehr selten. Rauchen erhöht das Risiko für Wundheilungsstörungen deutlich.
Ein frischeres Gesicht, das mit Ihnen älter wird
Direkt nach dem Eingriff sehen Sie vor allem Schwellung. Nach etwa drei Wochen zeichnet sich die neue Kontur ab, das endgültige Ergebnis braucht einige Monate. Bis dahin legt sich die Schwellung ganz, und das Gefühl in der Haut kehrt zurück.
Ziel ist, dass Sie aussehen wie Sie selbst an einem sehr ausgeruhten Tag. Ihre Mimik soll erhalten bleiben, Lachen und Stirnrunzeln sollen sich anfühlen wie vorher. Ein zu stark gezogenes Gesicht wirkt maskenhaft. Das soll die sorgfältige Planung vermeiden.
Wie lange das Ergebnis hält, hängt von Ihrem Bindegewebe, Ihrer Haut, von Sonne und Rauchen ab. Eine feste Zahl an Jahren kann niemand seriös versprechen. Das Gesicht altert weiter, aber von einem frischeren Ausgangspunkt aus. Bei Bedarf lässt sich der Eingriff später wiederholen.
Wovon der Preis Ihres Facelifts abhängt
Den genauen Preis erfahren Sie nach der Untersuchung, weil er vom Verfahren und vom Umfang abhängt. Ein Mini-Facelift ist ein kleinerer Eingriff als ein vollständiges Facelift mit Hals. Hinzu kommen gegebenenfalls die Kosten für Narkose und Übernachtung. Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Ein Facelift aus ästhetischen Gründen zahlt die gesetzliche Krankenkasse nicht. Kommt es nach einem ästhetischen Eingriff zu Komplikationen, müssen Sie sich nach § 52 SGB V in angemessener Höhe an den Behandlungskosten beteiligen. Eine Folgekostenversicherung kann dieses Risiko absichern. Fragen Sie in der Beratung danach.
Ihr Facharzt
Ihr Facelift in fachärztlichen Händen in Essen
Ein Facelift gehört in die Hände eines Facharztes für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Diesen geschützten Titel trägt nur, wer nach dem Studium eine sechsjährige Weiterbildung abgeschlossen und die Prüfung vor der Ärztekammer bestanden hat. Die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ ist dagegen nicht geschützt.
Walid Wahabie hat in Essen Medizin studiert und seine Weiterbildung in Kliniken für Plastische Chirurgie absolviert, unter anderem am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg. Seine Facharztprüfung hat er vor der Ärztekammer Niedersachsen abgelegt. In seiner Praxis an der Girardetstraße 8 in Essen berät er Sie offen und ohne Druck. Ist ein Eingriff aus seiner Sicht nicht sinnvoll, sagt er Ihnen das. Und wenn Sie ein zweites Gespräch brauchen, bevor Sie sich entscheiden, ist das möglich.
Das hängt von Ihrer Haut, Ihrem Bindegewebe und Ihrer Lebensweise ab. Das Gesicht altert nach einem Facelift weiter, aber von einem anderen Ausgangspunkt aus. Bei Bedarf kann der Eingriff später wiederholt werden.
Facelift oder Mini-Facelift: Was ist der Unterschied?
Das Mini-Facelift ist ein kleinerer Eingriff für Haut, die erst leicht abgesunken ist, und wirkt vor allem im unteren Gesicht. Das vollständige Facelift strafft das gesamte Gesicht einschließlich Hals. Wird nur ein Teil gestrafft, wirkt das Gesicht manchmal unharmonisch. Deshalb besprechen wir offen, welche Variante zu Ihnen passt.
Wann bin ich nach einem Facelift wieder gesellschaftsfähig?
Die meisten Patientinnen planen etwa drei Wochen ein. Leichte Blutergüsse lassen sich oft schon vorher mit Make-up abdecken. Die Fäden werden in der Regel nach ein bis zwei Wochen entfernt.
Muss ich nach einem Facelift über Nacht bleiben?
Ja, nach einem vollständigen Facelift bleiben Sie eine Nacht unter ärztlicher Aufsicht. So kann bei einer Nachblutung sofort gehandelt werden, und Sie gehen am nächsten Tag ohne Drainagen nach Hause.
Was kostet ein Facelift in Essen?
Der Preis richtet sich nach dem Verfahren und dem Umfang des Eingriffs, hinzu kommen gegebenenfalls die Kosten für die Narkose. Die genauen Kosten besprechen wir vor der Behandlung mit Ihnen.
Tut ein Facelift weh?
Während des Eingriffs schlafen Sie in Vollnarkose. In den ersten Tagen danach sind Spannungsgefühl und Wundschmerzen normal. Sie lassen sich mit geeigneten Schmerzmitteln gut lindern.
Ab wann kann ich nach einem Facelift wieder arbeiten?
Rechnen Sie mit etwa ein bis zwei Wochen Arbeitsunfähigkeit. Haben Sie viel Kontakt mit Menschen, planen Sie eher drei Wochen ein, bis Schwellungen und Blutergüsse kaum noch auffallen.
Ab welchem Alter ist ein Facelift sinnvoll?
Ein festes Alter gibt es nicht. Entscheidend ist, wie stark Wangen, Kieferlinie und Hals abgesunken sind. Bei geringen Veränderungen sind sanftere Verfahren oft der bessere erste Schritt.
Bleiben nach einem Facelift Narben?
Ja, jeder Schnitt hinterlässt eine Narbe. Die Linien verlaufen vor und hinter dem Ohr bis in den Haaransatz und liegen dort meist unauffällig. Anfangs sind sie gerötet, danach verblassen sie in der Regel deutlich.